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Vorteile
Moderne Bauherren erzielen Mehrfachnutzen: Heizen plus Solarnutzung mit einem Gerät, der
Wärmepumpe - umweltfreundlich und ohne Zusatzkosten.
Die Wärmepumpe verschafft dem Architekten künftig einen Innovationsbonus bei den
Gestaltungsmöglichkeiten.
In der kommenden Energiesparverordnung kann mit energiesparender Heiztechnik ein höherer baulicher
Wärmeschutz kompensiert werden.
Eine Wärmepumpe bedeutet für den Architekten keinen Mehraufwand. Die Zufriedenheit der Bauherren
mit Wärmepumpen-Heizungsanlagen und die steigenden Verkaufszahlen zeigen, daß Wärmepumpen
hohe Marktchancen bieten.
Wirtschaftlichkeit ist nicht das einzige Argument für Wärmepumpen.
Es zählt entscheidend der Beitrag zur Umwelt- und Ressourcenschonung.
Selbst der Gas-Brenn-wertkessel benötigt gegenüber einer Wärmepumpe über 34 % mehr Primärenergie
und verursacht rund 30 % mehr CO2 -Emissionen.
Die Wärmepumpe ist ein energiesparendes und umweltschonendes Heizsystem, das noch mehr Komfort
bietet als konventionelle Heiztechniken. Wärmepumpen bieten die wirtschaftlichste Form verstärkter
Nutzung regenerativer Energien.
Technische Verbesserungen bei der Stromerzeugung kommen sofort der Umweltbilanz der Wärmepumpe
zugute.
Selbst wenn man die heutige Stromerzeugungsstruktur in Deutschland zugrunde legt, unterstreicht der
Vergleich zur konventionellen Ölheizung die Umweltverträglichkeit der Wärmepumpe: über ein Drittel
weniger Primärenergieverbrauch, über die Hälfte weniger CO2 -Emissionen.
Vorteile der Wärmepumpe
Die Wärmepumpe ist eine Heizung mit Zukunft.
Sie ist:
• umweltschonend
• innovativ und modern
• komfortabel
• und sie macht unabhängig von Öl und Gas
Umweltaspekt
Kohle, Erdöl und Erdgas decken zu fast 90 % den Primärenergiebedarf in Deutschland.
Bei der Verbrennung werden Schwefeldioxid, Stickoxide und Kohlendioxid freigesetzt. Das Waldsterben
und weitere Umweltschäden sowie der Treibhauseffekt werden diesen Emissionen zugeschrieben.
Etwa 20 % der energiebedingten CO2 -Emissionen werden von Haushalten und Kleinverbrauchern
verursacht.
CO2 -Minderung
Haushalte und Kleinverbraucher verbrauchen die meiste Energie. 90 % davon werden für Raumheizung
und Warmwasserbereitung genutzt.
Dieser hohe Energiebedarf unterstreicht die Bedeutung, die gerade hier hinsichtlich einer rationellen
Energienutzung und des Einsatzes regenerativer Energiequellen besteht.
Neben einer guten Wärmedämmung und verbrauchsarmen Geräten, kommt es darauf an, erneuerbare
Energien mit umweltfreundlichen Heizsystemen zu erschließen.
Interessante Perspektiven bietet hier die Wärmepumpe. Sie nutzt gespeicherte Sonnenenergie
Im Vergleich zu anderen Heizsystemen spart die Wärmepumpe erheblich Energie.
Problematisch ist der hohe Einsatz von Öl und Gas in konventionellen Heizsystemen, weil diese die
kürzesten Reichweiten der Energieträger haben.
Im nächsten Jahrhundert ist mit der Erschöpfung der Vorräte an Erdöl und Erdgas zu rechnen.
Die Deckung des Raumwärmebedarfs mit fossilen Energieträgern trägt erheblich zum Schadstoffausstoß
bei, da aufwendige Abgasreinigungsmaßnahmen - wie sie in den Kraftwerken Stand der Technik sind -
nicht durchgeführt werden können.
Wärmepumpe spart Energie
Der Einsatz von Wärmepumpen anstelle von Ölkesseln führt in Deutschland zu einer
Primärenergieeinsparung von 43 % und einer Verminderung der CO2 -Emissionen um 55 %. Auch
gegenüber Gaskesseln weist die Wärmepumpe enorme Vorteile hinsichtlich Primärenergieverbrauch und
CO2 -Ausstoß auf.
In jedem Einfamilienhaus vermeidet die Wärmepumpe Jahr für Jahr 3 Tonnen CO2 -Emissionen.
Dabei bietet sie die niedrigsten Heizkosten bei vergleichbarer Investitionshöhe.
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